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 Kleine und große Zwischenwelten in einem doch un-vorher-seh-baren Leben.

 So war es immer mit den Zwischenräumen, niemand erlebte es als außergewöhnlich, sie waren einfach dazugehörend, der Flur als Zwischenraum, die Strasse als Zwischenraum, immer liegt etwas dazwischen, manchmal kommt auch etwas dazwischen. Du rechnest nicht immer damit, insbesondere nicht mit dem was dazwischen kommt.
Inzwischen kommt mehr dazwischen als uns lieb ist! Zwischen den Bergen von Post erhalte ich mehr Müll als ich bestellt hatte und mir gut tut, zwischen den Mails sind mehr Spam als ich gewollt hatte, zwischen den wirklich guten Dingen ist einfach viel Unbrauchbares und fordert doch meine Aufmerksamkeit, wie ich es nicht gewollt hatte.

 Zwischen den kleinen und großen Welten liegt eine Brücke aus Müll, die ich getrost hinnehme, um von der einen zur anderen Welt hinüberzuwechseln. Heute glitt ich ohne jedes Dazutun in die so genannte Winterzeit, heute wurde mir eine Stunde geschenkt, die ich ohne jegliches Zögern zwischen 2.00 und 3.00 Uhr verschlafen hatte. Das sind Geschenke, die keine sonderliche Beachtung finden, sie passieren halt und wir können uns nicht einmal dagegen wehren.
Die Zeiten haben sich geändert (1 Min. = 60 Sekunden)? Was in der Zeit geschieht ist unveränderbar!
Was wir in die Zeit hineintragen bleibt bestehen, bis der Raum zu klein wird und eine neue Zeit uns Gelegenheit zum Aufbruch gibt….  
... und immer mal wieder muss ich schreiben...
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